Land Brandenburg

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Orte mit historischem Stadtkern

Hier sehen Sie einen Überblick über alle Orte mit historischem Stadtkern. Finden Sie intakte Stadtmauern, Stadttore und Stadttürme, restaurierte Marktplätze mit außergewöhnlichen Hausfassaden oder imposante Rathäuser. Es gibt viel zu entdecken!

Die Stadt Perleberg ist die Kreisstadt des Landkreises Prignitz im Land Brandenburg. Mit rund 12.000 Einwohnern ist sie nach Wittenberge die zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt im Landkreis. Wegen ihrer aufwĂ€ndig restaurierten Fachwerk- und Klinkerarchitektur, besonders am Kirchplatz und am Großen Markt, ist Perleberg unbedingt einen Besuch wert.

Perleberg

Historischer Stadtkern

19348 Perleberg
Landkreis Prignitz
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Eine Kleinstadt wie aus dem Mittelalter. Mit Burg, Stadtmauer und viel altem Fachwerk.

Lenzen an der Elbe

Historischer Stadtkern

19309 Lenzen/Elbe
Landkreis Prignitz
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Templin ist die flĂ€chengrĂ¶ĂŸte Stadt im Landkreis Uckermark im Norden Brandenburgs. Trotz ihrer nur rund 16.000 Einwohner ist sie der FlĂ€che nach die achtgrĂ¶ĂŸte Stadt Deutschlands.

Templin

Historischer Stadtkern

17268 Templin
Landkreis Uckermark
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Wittstock entstand aus einer slawischen Siedlung, wurde 946 in der Stiftungsurkunde fĂŒr das Bistum Havelberg erstmals erwĂ€hnt und ist damit eine der Ă€ltesten StĂ€dte Brandenburgs. 2019 wurde Wittstock/Dosse Ausrichter der sechsten brandenburgischen Landesgartenschau unter dem Motto „Rundum schöne Aussichten“. Wittstock/Dosse hat einen besuchenswerten historischen Stadtkern mit einem imposanten Rathaus.

Wittstock an der Dosse

Historischer Stadtkern

16909 Wittstock/Dosse
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
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Wusterhausen/Dosse wurde 1232 als 'Wusterhusen' erstmals urkundlich erwĂ€hnt. Im Jahr 2009 wurde der Marktplatz saniert und komplett umgestaltet. Außerdem begann im Sommer 2009 die umfassende Sanierung der Kirche St. Peter und Paul samt Turm. Ebenso wurde 2009–2011 das denkmalgeschĂŒtzte „Herbst'sche Haus“ Am Markt 3 saniert und als Kulturzentrum, Bibliothek und MuseumsgebĂ€ude gestaltet.

Wusterhausen

Historischer Stadtkern

16868 Wusterhausen/Dosse
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
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Die Hansestadt Kyritz erhielt 1237 das Stadtrecht. Im 14. Jahrhundert wurde die damals wichtige Handelsstadt Mitglied der Hanse und lag am Pilgerweg Berlin–Wilsnack. Kyritz trĂ€gt im Volksmund den Beinamen 'an der Knatter'. FĂŒr den Nebenarm Knatter der JĂ€glitz war das GerĂ€usch der frĂŒher zahlreichen knatternden WassermĂŒhlen namensgebend. Heute ist die Knatter zugewachsen und von den fĂŒnf WassermĂŒhlen existiert nur von einer noch das GebĂ€ude.

Kyritz

Historischer Stadtkern

16866 Kyritz
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
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Rheinsberg mit den Ortsteilen Kleinzerlang und Flecken Zechlin trĂ€gt das PrĂ€dikat Staatlich anerkannter Erholungsort und gehört zu den nach FlĂ€che grĂ¶ĂŸten Gemeinden Deutschlands. Die Geschichte des Ortes hĂ€ngt vor allem mit dem Schloss Rheinsberg zusammen. Bekannt wurde Rheinsberg durch das Buch Rheinsberg: Ein Bilderbuch fĂŒr Verliebte von Kurt Tucholsky und durch die ErwĂ€hnung in den Wanderungen durch die Mark Brandenburg von Theodor Fontane. Es liegt im Rheinsberger Seengebiet, dem sĂŒdwestlichen Teil des Neustrelitzer Kleinseenlandes, zwischen vielen großen und kleinen Seen.

Rheinsberg

Historischer Stadtkern

16831 Rheinsberg
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
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Neuruppin ist die Kreisstadt des Landkreises Ostprignitz-Ruppin und trĂ€gt zum Gedenken an den hier geborenen Dichter Theodor Fontane den Beinamen 'Fontanestadt'. Besuchenswert ist sein historischer Stadtkern und die große Uferpromenade am Ruppiner See.

Neuruppin

Historischer Stadtkern

16816 Neuruppin
Landkreis Ostprignitz-Ruppin
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Vermutlich ist die Stadt um 1200 an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen entstanden. Gransee gehört zu den vom Land Brandenburg geförderten StĂ€dten mit historischem Stadtkern und hat eine umlaufende intakte Stadtmauer mit Stadttoren.

Gransee

Historischer Stadtkern

16775 Gransee
Landkreis Oberhavel
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Die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortes als Cremmene datiert auf den 28. Dezember 1216. Der Ortsname stammt aus dem Slawischen und bedeutet Kieselstein. Kremmen ist eine Kleinstadt im SĂŒdwesten des Landkreises Oberhavel und ist geprĂ€gt durch seinen neoklassizistischen Marktplatz und sein historisches Scheunenviertel.

Kremmen

Historischer Stadtkern

16766 Kremmen
Landkreis Oberhavel
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1244 wird Liebenwalde als Levenwalde erstmals urkundlich erwĂ€hnt. Mit dem Bau des Finowkanals 1746 gewann der Ort an wirtschaftlicher Bedeutung, die jedoch wieder zurĂŒckging, als 1914 der Oder-Havel-Kanal schiffbar wurde.

Liebenwalde

Historischer Stadtkern
Marktplatz
16559 Liebenwalde
Landkreis Oberhavel
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Das historische Erscheinungsbild der Altstadt ist weitgehend erhalten. Seit 2010 trĂ€gt AngermĂŒnde das PrĂ€dikat Staatlich anerkannter Erholungsort. Auf Initiative des AltkĂŒnkendorfer KĂŒnstlers Joachim Karbe treffen sich seit 1991 alle zwei Jahre Bildhauer aus ganz Europa zum AngermĂŒnder Hartgesteinsymposium. Als Material fĂŒr ihre Arbeiten verwenden die KĂŒnstler die uckermĂ€rkischen Findlinge, große Granitsteine, die die letzte Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren hier zurĂŒckließ. Die Kunstwerke werden jeweils fĂŒr zwei Jahre am MĂŒndesee und inzwischen auch an verschiedenen PlĂ€tzen in der Altstadt und an der MĂŒndeseepromenade ausgestellt.

AngermĂŒnde

Historischer Stadtkern

16278 AngermĂŒnde
Landkreis Uckermark
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Bad Freienwalde ist eine Stadt im Landkreis MĂ€rkisch-Oderland und staatlich anerkanntes Moorheilbad. Die erste urkundliche ErwĂ€hnung von Freienwalde erfolgte als Vrienwalde im Jahr 1316. Bad Freienwalde mit seinem historischen Stadtgrundriss verfĂŒgt ĂŒber eine Reihe sehenswerter Bauten und Anlagen. Dazu gehören die Pfarrkirche St. Nikolai und die frĂŒhere Kirche und heutige Konzerthalle St. Georg. Das Schloss Freienwalde wurde 1799 im Auftrag Friedrich Wilhelms III. auf dem Apothekerberg errichtet, als Sommersitz fĂŒr die Königinmutter Friederike Luise. 1822 wurde der Park durch den Landschaftsarchitekten Peter Joseph LennĂ© neu gestaltet. 1909 erwarb der Industrielle, Schriftsteller und Politiker Walther Rathenau das Schloss. Nach dem Mord am deutschen Außenminister 1922 vermachten seine Erben 1926 das Schloss dem Landkreis Oberbarnim mit der Auflage, an diesem Ort fĂŒr alle Zeit das geistige Erbe und Andenken Rathenaus zu bewahren. Heute kann die Rathenau-GedenkstĂ€tte nur noch mit vorheriger Anmeldung besucht werden. Sehenswert ist auch der Kurpark, unter anderem mit eisenhaltigen Quellen, Sonnenuhr, zwei Marmorplastiken und dem Papenteich mit Insel.
Bereits 1923 wurde der erste Wintersportverein gegrĂŒndet, der ab Januar 1929 die erste Skisprungschanze betrieb. Bad Freienwalde ist noch heute das nördlichste Skisprungzentrum Deutschlands. Am Papengrund befinden sich vier Skisprungschanzen. Im Oktober 2003 wurde eine neue Schanzenanlage eröffnet, Attraktion ist dort die neue 40-m-Schanze.

Bad Freienwalde

Historischer Stadtkern

16259 Bad Freienwalde
Landkreis Märkisch Oderland
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Das Messingwerk im Eberswalder Ortsteil Finow wurde im Jahr 1698 gegrĂŒndet und arbeitete bis 1945. 1863 kaufte der Industrielle Gustav Hirsch das Werk fĂŒr 100.000 preußische Taler. Er sorgte sich – was zur damaligen Zeit alles andere als ĂŒblich war – sehr um das Wohl seiner Arbeiter und baute die Messingwerksiedlung wesentlich aus. Produziert wurden Bleche, DrĂ€hte, Kessel und Röhren, außerdem im Rahmen umfangreicher RĂŒstungsauftrĂ€ge MunitionshĂŒlsen, ZĂŒnder und Granaten. 1872 waren 200 Arbeitnehmer beschĂ€ftigt. 1899 ĂŒbernahm sein Neffe Aron Hirsch den Betrieb und grĂŒndete 1906 die Hirsch Kupfer- und Messingwerke AG. 1907 waren 950 Arbeiter beschĂ€ftigt, 1918 bereits 2390. 1917 begann der Bau des Neuwerkes, das 1920 durch Siegmund Hirsch eingeweiht wurde.

Messingwerksiedlung Finow

Historischer Stadtkern
Erich-Steinfurth-Straße
16227 Eberswalde OT Finow
Landkreis Barnim
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Die historische Altstadt ist von einer aus Raseneisensteinen und Feldsteinen erbauten Stadtmauer umgeben, die als Eiserne Mauer bezeichnet wird; sie wurde bereits 1265 urkundlich erwĂ€hnt und ist zu 80 % erhalten. Die Grundmauern der Kirche St. Marien stammen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.[18] Der Ort und somit die Kirche brannten mehrmals ab, das letzte Mal am 27. Juni 1666. Ab 1670 wurde die Kirche im Stil des Barocks wieder aufgebaut. Das Rathaus wurde 1893/1894 nach einem Entwurf des Architekten Max Jacob im Stil der Neorenaissance in Backsteinbauweise errichtet. Der 1724 errichtete Kornspeicher ist das grĂ¶ĂŸte FachwerkgebĂ€ude in Dahme (bis 1989 genutzt). In einem 1735 erbauten FachwerkgebĂ€ude an der Nordwestecke des Töpfermarktes sind das Heimatmuseum und die Stadtbibliothek untergebracht. Die Barockanlage wurde von 1713 bis 1714 errichtet. Nach abgebrochenen Sanierungsmaßnahmen verfiel die Schlossanlage nach 1957 zur Ruine, die von 1994 bis 2008 unter Beteiligung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gesichert worden ist und seitdem kulturellen Zwecken dient.

Dahme (Mark)

Historischer Stadtkern

15936 Dahme/Mark
Landkreis Teltow-Fläming
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Die Altstadt von Luckau ist in den letzten Jahrhunderten von Kriegs- und sonstigen Zerstörungen im Wesentlichen verschont geblieben und durch historische Bebauung aus dem 17. bis 20. Jahrhundert in seltener Geschlossenheit geprÀgt.

Luckau

Historischer Stadtkern

15926 Luckau
Landkreis Dahme-Spreewald
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Beeskow liegt am Ostrand der Beeskower Platte an der Spree, circa 80 km sĂŒdöstlich von Berlin. Rund um die Stadt erstrecken sich große Wald- und Wiesengebiete mit vielen kleineren und grĂ¶ĂŸeren Seen. Beeskow entstand an der Stelle, wo der Fernweg von Frankfurt (Oder) nach Leipzig die Spree kreuzt. Am 23. April 1945 zerstörte ein sowjetischer Luftangriff die Altstadt teilweise. Die zerstörten Bereiche der Stadt wurden in den 1950er und 1960er Jahren wiederaufgebaut. Nach der Wende wurde die erhaltene historische Bausubstanz der Altstadt einschließlich der Marienkirche restauriert.

Beeskow

Historischer Stadtkern

15848 Beeskow
Landkreis Oder-Spree
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Der Stadtkern von Altlandsberg ist von Wall und Graben sowie einer weitgehend erhaltenen Feldstein-Stadtmauer von 1,3 Kilometer LĂ€nge mit dem Berliner Torturm und dem Strausberger Torturm aus dem 14./15. Jahrhundert umgeben. Er ist von Bebauung ĂŒberwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert, darunter vielen ehemaligen AckerbĂŒrgerhĂ€usern, geprĂ€gt und wurde seit 1991 umfassend saniert.

Altlandsberg

Historischer Stadtkern

15345 Altlandsberg
Landkreis Märkisch Oderland
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Der Name wird in einer InformationsbroschĂŒre der Stadt aus der Anrede „die treuen BĂŒrger von Britzen“ hergeleitet und soll an die Treue der BĂŒrger zu ihrem Landesherrn erinnern. Um die beiden Kirchen St. Marien und St. Nikolai entstanden WohnhĂ€user, die Ende des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 14. Jahrhunderts durch eine Stadtmauer mit drei Toren umschlossen wurden. Aus dieser Zeit stammt auch der ovale Grundriss mit einer gleichmĂ€ĂŸigen Rasterung der Straßen sowie dem Ost-West-Verlauf der Hauptverkehrsstraße.

Treuenbrietzen

Historischer Stadtkern

14929 Treuenbrietzen
Landkreis Potsdam-Mittelmark
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1174 erhielt JĂŒterbog das Stadtrecht, das zweitĂ€lteste des heutigen Landes Brandenburg. In dieser Urkunde wird JĂŒterbog als Mittelpunkt der provincia Iutterbogk (Land JĂŒterbog) bezeichnet. Dieses Land JĂŒterbog umfasste auch Kloster Zinna, Luckenwalde und Trebbin und erstreckte sich nach Norden hin bis zum Seddiner See vor den Toren Potsdams.
Im Ersten Weltkrieg befanden sich bei Niedergörsdorf zwei Luftschiffhallen. Dort wurde 1933/34 der Flugplatz Altes Lager errichtet. 1934/35 entstand mit dem Fliegerhorst JĂŒterbog-Damm ein weiterer MilitĂ€rflugplatz. Die politische Wende in der DDR beendete die militĂ€rische Tradition. 1994 verließ der letzte Soldat die Region.

JĂŒterbog

Historischer Stadtkern

14913 JĂŒterbog
Landkreis Teltow-Fläming
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Bad Belzig liegt innerhalb des Naturparks Hoher FlÀming und weist mit dem Hagelberg (200 m) innerhalb des Stadtgebietes eine der höchsten Erhebungen im Norddeutschen Tiefland auf. Rund drei Kilometer talabwÀrts entlang des Belziger/Fredersdorfer Bachs beginnen am Ortsteil Fredersdorf die Belziger Landschaftswiesen, die eine flache und vegetationsarme Niederungslandschaft im Baruther Urstromtal bilden. Das rund 7600 Hektar umfassende siedlungsfreie Gebiet gehört zum Naturpark Hoher FlÀming und ist seit dem 1. Juli 2005 mit einem Teil von rund 4500 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Bad Belzig

Historischer Stadtkern

14806 Bad Belzig
Landkreis Potsdam-Mittelmark
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Brandenburg an der Havel ist mit ĂŒber 70.000 Einwohnern die drittgrĂ¶ĂŸte und gemessen an der FlĂ€che die grĂ¶ĂŸte kreisfreie Stadt des Bundeslandes Brandenburg. Die Mittelstadt wurde erstmals 928 oder 929 schriftlich erwĂ€hnt. Wegen ihrer langen Geschichte und weil sie namengebend fĂŒr das ganze Land Brandenburg war, wird sie auch als „Wiege der Mark“ bezeichnet.

Brandenburg an der Havel

Historischer Stadtkern

14776 Brandenburg/Havel
Stadt Brandenburg/Havel
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Als staatlich anerkannter Erholungsort ist Werder ĂŒberregional durch das frĂŒhjĂ€hrliche BaumblĂŒtenfest bekannt, das zu den grĂ¶ĂŸten Volksfesten in Deutschland zĂ€hlt.

Werder an der Havel

Historischer Stadtkern

14542 Werder/Havel
Landkreis Potsdam-Mittelmark
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Potsdam ist eine kreisfreie Stadt und mit knapp 180.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. Die Großstadt ist bekannt fĂŒr ihr VermĂ€chtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen und der bedeutenden bĂŒrgerlichen Kernstadt. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als grĂ¶ĂŸtes Ensemble der deutschen WelterbestĂ€tten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Das in Potsdam 1912 als erstes großes Filmatelier der Welt gegrĂŒndete Filmstudio Babelsberg zĂ€hlt zu den modernsten Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Deutschland und Europa. Potsdam entwickelte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem europĂ€ischen Wissenschaftszentrum. Es sind drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute in der Stadt ansĂ€ssig.

Potsdam

Historischer Stadtkern

14467 Potsdam
Stadt Potsdam
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Die Stadt wurde auf einer Talsandinsel am ElbĂŒbergang im Schutz einer Wasserburg gegrĂŒndet. Herren der Burg waren zunĂ€chst die Ministerialen von Ileburg (Eilenburg), die 1228 hier auch das Kloster Marienstern stifteten. Der hohe Wasserstand der Elbe wĂ€hrend des Hochwassers im August 2002 zwang die Kreis- und Landesverwaltung zur vollstĂ€ndigen Evakuierung von MĂŒhlberg. Doch die Deiche hielten, von den Einheimischen als „Wunder von MĂŒhlberg“ gefeiert. Das Zisterzienser Nonnenkloster Marienstern, 1228 gegrĂŒndet, 1539 sĂ€kularisiert, wird seit 2000 durch den Orden der Claretiner wiederbelebt.

MĂŒhlberg an der Elbe

Historischer Stadtkern

04931 MĂŒhlberg/Elbe
Landkreis Elbe-Elster
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Die Stadt Herzberg liegt an der Schwarzen Elster etwa 90 km sĂŒdlich von Berlin an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und Sachsen.

Herzberg an der Elster

Historischer Stadtkern

04916 Herzberg/Elster
Landkreis Elbe-Elster
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Doberlug-Kirchhain entstand 1950 durch die Zusammenlegung der benachbarten KleinstĂ€dte Doberlug und Kirchhain. Das Zisterzienserkloster Dobrilugk und die Weißgerberei brachten Wohlstand und Bedeutung. Durch die Existenz zweier Ortskerne ergeben sich typische Merkmale einer Zwillingsstadt: So gibt es zwei Freiwillige Feuerwehren, zwei SchĂŒtzengilden, zwei Kantoreien und Vereine fĂŒr jeden Stadtkern. Die Entfernung zwischen ihnen betrĂ€gt etwa 2,5 km.

Doberlug-Kirchhain

Historischer Stadtkern

03253 Doberlug-Kirchhain
Landkreis Elbe-Elster
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Finsterwalde ist der einwohnerreichste Ort im Landkreis Elbe-Elster.Der Schlager des spĂ€ten 19. Jahrhunderts „Wir sind die SĂ€nger von Finsterwalde“ und das nach diesem Titel benannte Finsterwalder SĂ€ngerfest machten die Stadt auch ĂŒberregional bekannt. Im amtlichen Schriftverkehr darf daher seit 2009 auch die Zusatzbezeichnung „SĂ€ngerstadt“ verwendet werden.Finsterwalde stellt in seiner ursprĂŒnglichen Struktur eine typische ostelbische Kolonistenstadt dar. Rechtwinklig aufeinandertreffende Straßen bilden viereckige Quartiere, die sich um den relativ großen Marktplatz gruppieren. Heute ist Finsterwalde ein bedeutender Wirtschaftsstandort in der westlichen Niederlausitz.

Finsterwalde

Historischer Stadtkern

03238 Finsterwalde
Landkreis Elbe-Elster
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LĂŒbbenau wird als Tor zum Spreewald bezeichnet und bekam 1496 das Stadtrecht verliehen. Die Stadt LĂŒbbenau/Spreewald hat seit 1998 die Berechtigung, in Verbindung mit dem Gemeindenamen die Bezeichnung „Staatlich anerkannter Erholungsort“ zu fĂŒhren. Im Zuge dieser Entwicklung ließ die Stadt den Landungsplatz am Großen Spreewaldhafen in den Jahren 1999 und 2005 um- und ausbauen. Mitte der 1990er Jahre eröffnete der Hafen am MĂŒhlenwehr.

LĂŒbbenau im Spreewald

Historischer Stadtkern

03222 LĂŒbbenau/Spreewald
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
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Peitz liegt in der Niederlausitz am östlichen Rand des Spreewalds, auch Vorspreewald genannt, in einer wasserreichen Landschaft des Baruther Urstromtals, mit dem Fluss Malxe und dem Hammergraben, einem kĂŒnstlich angelegten Nebenarm der Spree, sowie einem großen Teichgebiet. Bereits 1550 wurde das EisenhĂŒttenwerk Peitz gegrĂŒndet, das Raseneisenstein aus der Region zu Guss- und Schmiedeeisen verarbeitete, aus denen neben Haushalts- und AckergerĂ€ten auch Kanonenkugeln fĂŒr die brandenburgisch-preußische Armee hergestellt wurden. 1658 wurde hier der erste Hochofen der Mark Brandenburg errichtet, der 1809 bis 1810 durch den heute unter Denkmalschutz stehenden Hochofen ersetzt wurde. Seit Ende des 16. Jahrhunderts wird in den Teichen Fischzucht betrieben, die unter dem Namen „Peitzer Karpfen“ ĂŒberregional bekannt wurde.

Peitz

Historischer Stadtkern

03185 Peitz
Landkreis Spree-Neiße
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Cottbus ist eine kreisfreie Stadt im Land Brandenburg. Nach dessen Landeshauptstadt Potsdam ist sie die zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt und neben Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) eines der vier Oberzentren des Landes. Obwohl in der Stadt selbst nur eine kleine sorbische Minderheit wohnt, gilt Cottbus als das politische und kulturelle Zentrum der Sorben in der Niederlausitz. Die Stadt ist ein Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Verwaltungszentrum.

Cottbus

Historischer Stadtkern

03042 Cottbus
Stadt Cottbus
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Senftenberg ist die Kreisstadt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und befindet sich an der Schwarzen Elster sowie am Senftenberger See, der einer der grĂ¶ĂŸten kĂŒnstlich angelegten Seen Deutschlands ist.

Senftenberg

Historischer Stadtkern

01968 Senftenberg
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
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