Land Brandenburg

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Sehenswert (Oberhavel)

Finden Sie historische Stadtkerne, Museen, Schlösser, Burgen, Kirchen, Gedenkstätten und sonstige Sehenswürdigkeiten im Landkreis Oberhavel

Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ist eine Gedenkstätte für die Opfer mehrerer NS-Lager des Konzentrationslagers Ravensbrück, des KZ Uckermark für weibliche jugendliche Häftlinge und benachbarte Konzentrationslager und Produktionsstätten im Rahmen der SS-Zwangsarbeit Sie wurde 1959 als Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück eröffnet und anschließend mehrfach erweitert.

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Museum
Straße der Nationen
16798 Fürstenberg/Havel
Tel.: 033093-60385
Geöffnet: Di - So 9:00 - 18:00

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Kinder aus der ganzen Welt senden ihre Weihnachtswunschzettel an diese Adresse.

Weihnachtspostfiliale

mit Schreibstube des Weihnachtsmanns
Klosterstr. 27
16798 Fürstenberg/Havel OT Himmelpfort

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Die heutige Kirche ist ein kreuzförmiger Backsteinbau, der in den Jahren 1845–1848 in einem italianisierenden Rundbogenstil durch den Schinkel-Schüler Friedrich Wilhelm Buttel errichtet wurde. Er besitzt im Westen eine polygonale Apsis und einen ausladenden Ostbau, der zum Turm hin aufgestaffelt ist. Das Bauwerk wurde 1963 und 1997–2006 restauriert.

Stadtkirche Fürstenberg

Kirche
Markt
16798 Fürstenberg/Havel
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Der Beginn der Ziegelproduktion in der Gegend geht auf das Jahr 1887 zurück, als beim Bau der Eisenbahnstrecke Löwenberg–Templin reiche Vorkommen an Ton entdeckt wurden. So entstand zu Anfang des 20. Jahrhunderts innerhalb kurzer Zeit bei Mildenberg eines der größten zusammenhängenden Ziegeleigebiete Europas. Begünstigt wurde die Entwicklung dadurch, dass die Tonstiche in unmittelbarer Nähe zur Havel lagen und so über den Wasserweg günstige Transportmöglichkeiten per Lastkahn bestanden. Das sich gerade durch Zuwanderung rasant vergrößernde Berlin hatte einen enormen Bedarf an Baumaterial, der nun gedeckt werden konnte.

Ziegeleipark Mildenberg

Industriedenkmal
Ziegelei 10
16792 Zehdenick OT Mildenberg
Tel.: 03307-310410
Geöffnet: März - Okt. tägl. 10:00 - 18:00

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Das Schloss entstand aus einem spätestens ab 1743 errichteten Herrenhaus, das zwischen 1875 und 1906 in historisierendem Stil erweitert wurde. Der ehemalige Barockgarten wurde im 19. Jahrhundert in Anlehnung an Gestaltungsentwürfe von Peter Joseph Lenné zum Landschaftspark überformt. 1908 kam das Seehaus am Ostufer des Großen Lankesees hinzu.

Schloss und Gut Liebenberg

Schloss
Parkweg 1
16775 Löwenberger Land OT Liebenberg
Tel.: 033094-7000

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Vermutlich ist die Stadt um 1200 an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen entstanden. Gransee gehört zu den vom Land Brandenburg geförderten Städten mit historischem Stadtkern und hat eine umlaufende intakte Stadtmauer mit Stadttoren.

Gransee

Historischer Stadtkern

16775 Gransee

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Der Ort entstand 1780 im Zusammenhang mit einer Glashütte, die bis ca. 1900 grünes Tafelglas herstellte. Die Fachwerkhäuser der Glasmacher prägen noch heute das Ortsbild. Seit 2002 befindet sich dort ein Glasmuseum. Theodor Fontane besuchte Neuglobsow auf seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg und verarbeitete Landschaftseindrücke und Ortssagen in seinem Roman Der Stechlin.

Neuglobsow

Dorf

16775 Stechlin OT Neuglobsow

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Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes als Cremmene datiert auf den 28. Dezember 1216. Der Ortsname stammt aus dem Slawischen und bedeutet Kieselstein. Kremmen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landkreises Oberhavel und ist geprägt durch seinen neoklassizistischen Marktplatz und sein historisches Scheunenviertel.

Kremmen

Historischer Stadtkern

16766 Kremmen

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1244 wird Liebenwalde als Levenwalde erstmals urkundlich erwähnt. Mit dem Bau des Finowkanals 1746 gewann der Ort an wirtschaftlicher Bedeutung, die jedoch wieder zurückging, als 1914 der Oder-Havel-Kanal schiffbar wurde.

Liebenwalde

Historischer Stadtkern
Marktplatz
16559 Liebenwalde

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Nach einer wechselvollen Nutzungsgeschichte präsentiert das Schlossmuseum Oranienburg heute eine Sammlung meisterhafter Kunstwerke, darunter die prächtigen Etagèren in der Porzellankammer. Herausragend sind eine Gruppe von Sitzmöbeln aus Elfenbein, eine Serie von Tapisserien aus der Manufaktur von Pierre Mercier in Berlin, die die Ruhmestaten des Großen Kurfürsten schildern, Skulpturen von François Dieussart sowie plastische Bildwerke des Bildhauers Bartholomeus Eggers. Zu der außerordentlichen Sammlung an Gemälden gehören u. a. Meisterwerke des großen Flamen Anthonis van Dyck. Einen weiteren glanzvollen Höhepunkt bildet das Silbergewölbe, in dem ausgewählte Beispiele königlichen Prunksilbers gezeigt werden. (Quelle: Website des Museums)

Schlossmuseum Oranienburg

Museum
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg
Tel.: 03301-537437
Geöffnet: Di - So 10:00 - 18:00

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Die Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen KZ Sachsenhausen. Die Einrichtung versteht sich als Gedenk- und Lernort sowie als modernes zeithistorisches Museum. In 13 Ausstellungen wird die konkrete Geschichte des jeweiligen historischen Ortes als Leitidee mit einer darüber hinaus weisenden thematischen Darstellung verknüpft. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen von der Geschichte des KZ Oranienburg, verschiedenen Aspekten der Geschichte des KZ Sachsenhausen über das sowjetische Speziallager bis hin zur Geschichte der Gedenkstätte selbst.

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Museum
Straße der Nationen 22
16515 Oranienburg
Tel.: 03301-2000
Geöffnet: tägl. 8:30 - 18:00

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