Land Brandenburg

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Sehenswert (Potsdam)

Finden Sie historische Stadtkerne, Museen, Schlösser, Burgen, Kirchen, Gedenkstätten und sonstige Sehenswürdigkeiten im Landkreis Potsdam

Der Einsteinturm ist ein zwischen 1920 und 1922 erbautes Observatorium im „Wissenschaftspark Albert Einstein“ auf dem Telegrafenberg in Potsdam, ein für seine Entstehungszeit revolutionäres Bauwerk des Architekten Erich Mendelsohn. Es wurde nach dem Nobelpreisträger für Physik des Jahres 1921 benannt. Hier sollte die Gültigkeit von Einsteins Relativitätstheorie experimentell bestätigt werden.

Einsteinturm

Bauwerk
Albert-Einstein-Straße
14482 Potsdam

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Schloss Babelsberg wurde als Sommersitz für den Prinzen Wilhelm, den späteren Kaiser Wilhelm I. und seine Gemahlin Augusta in zwei Bauphasen errichtet. Es steht im gleichnamigen Park und Stadtteil von Potsdam. Die Bauplanung führten die Architekten Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack aus. Schloss Babelsberg steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und als Weltkulturerbe innerhalb des Gesamtensembles Potsdam unter dem Schutz der UNESCO.

Schloss Babelsberg

Schloss
Park Babelsberg 10
14482 Potsdam

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Das Jagdschloss Stern in Potsdam wurde von 1730 bis 1732 unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. im Stil eines schlichten holländischen Bürgerhauses errichtet. Das nur für Jagdaufenthalte konzipierte Gebäude stand bei seiner Erbauung im Mittelpunkt eines weitläufigen Geländes, das seit 1726 mit der Anlage eines sternförmigen Schneisensystems für Parforcejagden erschlossen wurde. Das für diese Hetzjagd umgestaltete Gebiet erhielt den Namen Parforceheide. Heute steht es zwischen der Autobahn 115 im Osten und einem von 1970 bis 1980 in die Parforceheide hineingebauten Neubauviertel im Westen, am Rand des Potsdamer Ortsteils Stern.

Jagdschloss Stern

Schloss
Jagdhausstr. 1a
14480 Potsdam
Tel.: 030-80105464 (Förderverein)
Geöffnet: nach tel. Voranmeldung

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Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Schlosspark von Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Schloss Charlottenhof

Schloss
Geschwister-Scholl-Str. 34a
14471 Potsdam
Tel.: 0331-9694200
Geöffnet: Mai - Okt: Di - So 10:00 - 18:00

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Die Römischen Bäder, nordöstlich des Schlosses Charlottenhof im Park Sanssouci in Potsdam, spiegeln die „Italiensehnsucht“ des Bauherrn Friedrich Wilhelm (IV.) wider. Verschiedene römisch/altitalienische Stilrichtungen wurden 1829–1840 in dem Bauensemble zusammengeführt.

Römische Bäder

romantische Gebäudegruppe
Park Sanssouci
14471 Potsdam
Geöffnet: Mai - Okt.Di - So

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Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und 1769 fertiggestellt. Es gilt als letzte bedeutende Schlossanlage des Barocks in Preußen. Friedrich hatte es nicht als königliche Residenz geplant, sondern als Schloss für Gäste seines Hofes. Kaiser Wilhelm II. machte das Neue Palais von 1888 bis 1918 dauernd zu seiner Sommerresidenz. Das von der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltete Schloss ist als Museum zugänglich. In den Communs, den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden, sind Fakultäten und Teile der Verwaltung der Universität Potsdam untergebracht.

Neues Palais

Schloss
Am Neuen Palais
14469 Potsdam
Tel.: 0331-9694200
Geöffnet: Mi - Mo 10:00 - 17:00

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Schloss Sanssouci (französisch sans souci deutsch: ohne Sorge) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen. Die Schlösser und Gartenarchitekturen in der weitläufigen Parkanlage Sanssouci werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet und stehen seit 1990 als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO.

Schloss Sanssouci

Schloss
Maulbeerallee
14469 Potsdam
Tel.: 0331-9694200
Geöffnet: Di - So 10:00 - 17:00

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Das Orangerieschloss, auch Neue Orangerie genannt, ließ Friedrich Wilhelm IV. in seiner Residenzstadt Potsdam von 1851 bis 1864 auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Parkanlage Sanssouci, errichten. Nach seinen Skizzen fertigten die Architekten Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse Entwürfe für ein Gebäude im Stil der italienischen Renaissance. Das Orangerieschloss beherbergt einen Gemäldesaal mit Werkekopien des Renaissancemalers Raffael, ehemalige Gästeappartements und Bedienstetenwohnungen, die zum Teil musealen Zwecken zur Verfügung stehen und Hallen zur Überwinterung der exotischen Kübelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci. Das Orangerieschloss wird von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) verwaltet und steht seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Orangerieschloss

Schloss
An der Orangerie 3–5
14469 Potsdam
Tel.: 0331-9694200
Geöffnet: Apr: Sa, So 10:00 - 18:00
Mai - Okt: Di - So 10:00 - 18:00

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Schloss Cecilienhof, ein Gebäudeensemble im englischen Landhausstil, entstand in den Jahren 1913–1917 nach Plänen des Architekten Paul Schultze-Naumburg. Es liegt im nördlichen Teil des Neuen Gartens in Potsdam, unweit vom Ufer des Jungfernsees. Der letzte Schlossbau der Hohenzollern wurde unter Kaiser Wilhelm II. für seinen Sohn Kronprinz Wilhelm und dessen Gemahlin Cecilie errichtet. Weltgeschichtlich bekannt wurde Cecilienhof als Ort der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945.

Schloss Cecilienhof

Schloss
Im Neuen Garten 11
14469 Potsdam
Tel.: 0331-9694245
Geöffnet: Di - So 10:00 - 17:00

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Das Marmorpalais im Neuen Garten, dicht am Ufer des Heiligen Sees, wurde von Friedrich Wilhelm II. in den Jahren 1787–1793 errichtet. Die Architekten Carl von Gontard und ab 1790 der Erbauer des Brandenburger Tors in Berlin, Carl Gotthard Langhans, schufen ein Schlossgebäude im Stil des Frühklassizismus. Das „neue Haus“ war dem Privatleben des musisch begabten Königs vorbehalten. Seit dem 14. April 2006 sind alle vierzig Innenräume restauriert und für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Fassade wurde nach mehrjährigen Restaurierungsarbeiten im Herbst 2009 fertiggestellt.

Marmorpalais

Schloss
Im Neuen Garten 10
14469 Potsdam
Geöffnet: Mai - Okt.: Di - So 10:00 - 18:00

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Das Belvedere auf dem Pfingstberg ist ein zum Ensemble Potsdamer Schlösser und Gärten gehörendes Schloss nördlich des Neuen Gartens. Das Schloss befindet sich auf dem Pfingstberg, der mit 76 m höchsten Erhebung im westlich der Havel gelegenen Teil Potsdams. Es wurde wegen der schönen Aussicht unter Friedrich Wilhelm IV. errichtet und ist nur ein Teil eines ursprünglich wesentlich umfangreicheren Bauvorhabens. Durch Zuweisung von Fördermitteln und großzügiger Spenden von privaten Sponsoren und Stiftungen konnte das Belvedere restauriert werden. Das Pfingstbergensemble steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und wurde 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Im Erdgeschoss unter dem nördlichen Arkadengang befindet sich eine Dauerausstellung über die Geschichte des Belvederes.

Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg

Schloss
Pfingstberg
14469 Potsdam
Tel.: 0331-20057930
Geöffnet: Apr. - Okt. tägl. 10:00 - 18:00

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Südlich des Potsdamer Ortsteils Sacrow steht am Havelufer die Heilandskirche am Port von Sacrow, auch einfach Heilandskirche oder Sacrower Kirche genannt. Die aufgrund ihrer Lage und ihres Stils außergewöhnliche Kirche wurde 1844 errichtet. Friedrich Wilhelm IV. wünschte sich eine Kirche in italienischem Stil mit freistehendem Glockenturm (Campanile). Nach Skizzen des Königs wurde sie von seinem Architekten Ludwig Persius gebaut. Seit 1961 lag sie im Bereich der Berliner Mauer und erlitt in dieser Zeit erhebliche Schäden. Nach der politischen Wende wurde sie in den 1990er Jahren restauriert. Eingebettet in den Sacrower Schlosspark ist sie Teil der Potsdamer Havellandschaft, die von der Pfaueninsel bis nach Werder reicht. Die Heilandskirche ist Teil der Weltkulturerbestätte Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin und steht damit unter dem Schutz der UNESCO.

Heilandskirche

Kirche
Fährstr. 1
14469 Potsdam OT Sacrow
Tel.: 0331-504375
Geöffnet: März - Okt. Di - Do 11:00 - 15:30
Fr - So 11:00 - 16:00

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Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet. Als Zeichen der engen Beziehungen zwischen Preußen und Russland, entstand ein sakrales Gebäude im altrussischen Baustil nach Entwürfen des Sankt Petersburger Hofarchitekten Wassili Petrowitsch Stassow, dem Karl Friedrich Schinkel Stilelemente der klassizistischen Architektur hinzufügte. Zum Gedenken an den 1825 verstorbenen Zar Alexander I. wurde die Kirche nach dessen Namenspatron, dem im 16. Jahrhundert heiliggesprochenen russischen Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski benannt. Die Alexander-Newski-Gedächtniskirche ist das älteste russisch-orthodoxe Kirchengebäude in Westeuropa[1] nach dem Vorbild altrussischer Baukunst und ein Beispiel des frühen russischen Historismus. Als Teil der Kolonie Alexandrowka steht die Kirche seit 1999 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

(Auf dem Hügel, nur über Puschkinallee erreichbar!)

Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Kirche
Russische Kolonie 14
14469 Potsdam
Tel.: 0331-296313

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Die russische Kolonie Alexandrowka liegt im Norden der Stadt Potsdam. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ließ es in den Jahren 1826/27 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus 62 Soldaten bestehenden Chores anlegen. Durch die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Häusern Hohenzollern und Romanow wurde die Kolonie als Denkmal der Erinnerung nach dem 1825 verstorbenen Zar Alexander I. benannt. Als Teil der Potsdamer Kulturlandschaft ist die Kolonie UNESCO-Weltkulturerbe.
Museum u. begehbares Baudenkmal zur Geschichte der Kolonie Alexandrowka

Museum Alexandrowka

Museum
Russische Kolonie 2
14469 Potsdam
Tel.: 0331-8170203
Geöffnet: Di - So 10:00 - 17:00

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Die evangelische Friedenskirche im Schlosspark Sanssouci in Potsdam liegt im sogenannten Marlygarten gleich am Grünen Gitter. Das Projekt schloss sich an den Bau der Heilandskirche in Sacrow im selben Stil an. Der ganze Komplex ist oberitalienischen Klosterbauten nachempfunden. Die Kirche wird für Gottesdienste der Evangelischen Friedensgemeinde Potsdam genutzt.

Friedenskirche

Kirche
Am Grünen Gitter 3
14469 Potsdam
Tel.: 0331-903669
Geöffnet: 15. März - 15. Okt.
tägl. geöffnet

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Ganz im Westen, noch hinter der Frontseite des Neuen Palais und der Mopke, wird der Schlosspark von den Communs abgeschlossen. Zweck und Name der beiden Gebäude entsprachen dem Vorbild der Grand Commun am Schloss Versailles. Wie dort in direkter Beziehung zum Palais errichtet, dienten sie ebenfalls neben der Unterbringung von dessen Küchen und anderer Wirtschaftsräume auch als Unterkünfte für Gäste und Beamte des Königs sowie für deren Dienerschaft. Nach von ihm verbesserten Entwürfen des Architekten Jean Laurent Legeay errichtete Carl von Gontard diese repräsentativen Bauten in den Jahren 1766 bis 1769. Große doppelläufige Freitreppen, Säulengänge, Kuppeln und eine reiche Verzierung lassen den ehemals praktischen Zweck nicht erkennen. Ergänzungsbauten entstanden 1769 für die Garde im Süden und den Kastellan im Norden. Heute beherbergen die Communs und die angrenzenden Marställe die Philosophische Fakultät sowie die Institute für Mathematik, Physik und Sport der Nachfolge-Einrichtung Universität Potsdam. Kleinere Teile der Anlage werden jedoch auch weiterhin oder wieder durch Abteilungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg genutzt.

Communs (Kolonnaden)

Gebäude-Ensemble gegenüber vom Neuen Palais
Am Neuen Palais
14469 Potsdam
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Das Museum Barberini ist ein privat gestiftetes Kunstmuseum am Alten Markt im Zentrum der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Es nutzt die Räume des in den Jahren 2013 bis 2016 rekonstruierten klassizistisch-barocken Palastes Barberini, dessen architektonisches Vorbild und Namensgeber der römische Palazzo Barberini war.

Museum Barberini

Museum
Alter Markt
14467 Potsdam
Tel.: 0331-236 014 399
Geöffnet: Mo, Mi, Fr - So 11:00 –19:00

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Der nach dem Heiligen Nikolaus benannte Zentralbau im klassizistischen Stil entstand nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1830 bis 1837. Die weit über die Dächer der Stadt emporragende Tambour­kuppel des 77 Meter hohen Gebäudes wurde in der Zeit von 1843 bis 1850 errichtet. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Sakralbau beim Luftangriff auf Potsdam getroffen und anschließend durch sowjetischen Artilleriebeschuss schwer beschädigt. Nach langen Jahren des Wiederaufbaus konnte das Gotteshaus der Evangelischen St.-Nikolai-Kirchengemeinde Potsdam 1981 erneut geweiht werden und ist seitdem täglich für Besucher geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden in der Nikolaikirche auch Konzertveranstaltungen statt.

Nikolaikirche

Kirche
Am Alten Markt
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2708602
Geöffnet: Mo - Sa 9:00 - 17:00
So 12:00 - 17:00

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Die evangelische Französische Kirche in Potsdam (französisch Temple de Potsdam) ist ein Spätwerk des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Im Edikt von Potsdam (1685) hatte der Große Kurfürst den aus Frankreich geflohenen Hugenotten eine neue Heimat in Preußen angeboten. 1752/53 wurde die Kirche für die allmählich wachsende französisch-reformierte Gemeinde Potsdams errichtet. Seit der starken Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg ist sie die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtgebiet. Ein Team von Ehrenamtlichen hält die Französische Kirche täglich für Besucher geöffnet.

Französische Kirche

Kirche
Charlottenstraße
14467 Potsdam
Tel.: 0331-291219

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Naturkundemuseum Potsdam

Museum
Breite Str. 13
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2896707
Geöffnet: Di - So 9:00 - 17:00

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zur Stadtgeschichte, Kunst u. Fotografie

Potsdam Museum

Museum
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2896868
Geöffnet: Di, Mi, Fr 10:00 - 17:00
Do 10:00 - 19:00
Sa, So 10:00 - 18:00

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Das Filmmuseum Potsdam wurde 1981 als „Filmmuseum der DDR“ gegründet, gilt damit als das älteste Filmmuseum mit eigener Sammlung und Ausstellungen in Deutschland und erhielt 1990 seinen heutigen Namen. Es befindet sich seit 1991 in der Trägerschaft des Landes Brandenburg und gehört organisatorisch der Filmuniversität Babelsberg an.[1][2] Im Zentrum der Sammlungen und der Ständigen Ausstellung stehen das älteste Filmstudio der Welt in Babelsberg, seine Filmproduktionen und die Künstler, die dort an Filmen von Bioscop, Ufa, DEFA und Studio Babelsberg mitwirkten. Wechselausstellungen, Familienausstellungen und Foyerausstellungen zu deutschen und internationalen Film- und Medienthemen ergänzen das Ausstellungsprogramm. Das Filmmuseum betreibt einen Museumsshop sowie ein Kino mit mehreren Vorstellungen täglich, Stummfilmvorführungen werden musikalisch an der historischen Welte-Kinoorgel begleitet. Das Museum ist im Marstall des Potsdamer Stadtschlosses untergebracht.

Filmmuseum Potsdam

Museum
Breite Str. 1a
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2718112
Geöffnet: Di - So 10:00 - 18:00

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Museum über die Geschichte des Holländischen Viertels in Potsdam

Jan Bouman Haus

Museum
Mittelstr. 8
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2803773
Geöffnet: Mo, Fr 13:00 - 18:00
Sa, So 11:00 - 18:00

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Für Besucher sind der Innenhof, das Knobelsdorff-Treppenhaus, das Foyer die Cafeteria, das Landtagsrestaurant und die Dachterrasse öffentlich zugänglich.

Landtag Brandenburg

Rekonstruiertes Schlossgebäude für den Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam
Tel.: 0331-9660
Geöffnet: Mo - Fr 8:00 - 10:00 u. 13:00 - 18:00

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Museum zur Geschichte des Kalten Krieges und der Glienicker Brücke

Villa Schöningen

Museum
Berliner Str. 86
14467 Potsdam
Tel.: 0331-200 17 41
Geöffnet: Do - So 10:00 - 18:00

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Arbeiten von Wolf Vostell u. zeitgenössische Kunst

museum FLUXUS+

Museum
Schiffbauergasse 4f
14467 Potsdam
Tel.: 0331-6010890
Geöffnet: Mi - So 13:00 - 18:00

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Die katholische Kirche St. Peter und Paul wurde 1870 fertiggestellt und diente gleichermaßen der Potsdamer Pfarrgemeinde und den katholischen Soldaten, die in der Stadt stationiert waren.

St. Peter-und-Paul-Kirche

Kirche
Am Bassin 2
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2307990

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Potsdam ist eine kreisfreie Stadt und mit knapp 180.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. Die Großstadt ist bekannt für ihr Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen und der bedeutenden bürgerlichen Kernstadt. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Das in Potsdam 1912 als erstes großes Filmatelier der Welt gegründete Filmstudio Babelsberg zählt zu den modernsten Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Deutschland und Europa. Potsdam entwickelte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem europäischen Wissenschaftszentrum. Es sind drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute in der Stadt ansässig.

Potsdam

Historischer Stadtkern

14467 Potsdam

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